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Haushalt
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Die antike Brotmaschine hat ein cremefarben lackiertes Metallgehäuse, das sichtbar auf die
einseitig hochklappbare Auflage aus massivem Buchenholz aufgeschraubt ist (h: 25 b: 29 t: 30 cm).
Schön ist die S-förmig geschwungene, schwarze Metall-Kurbel mit breitem, massivem Buchenholzgriff.
Leider trägt weder das Gehäuse noch das Messer eine Markenkennzeichnung. Der Aufbau ist zwar der
DIENES PeDe aus den 20er bis 30er Jahre
ähnlich, die jedoch eine typische geprägte Umrandung des Gehäuses haben. Häufig
wurden unmarkierte Küchen-maschinen von Werken wie BEER oder ALEXANDERWERK
für den Versandhandel hergestellt. Die Bezeichnung "103" kann auf ALEXANDERWERK hinweisen.

Das glatte, aber scharfe Schneideblatt, ist zwar zum Brotschneiden geeignet, wird aber bei allzu
grobkörnigen, körnerreichen Broten aufgrund seiner fehlenden Zähnchen als Steighilfe
nur kneifen. Das heute typische gezahnte Schneideblatt wurde erst ab den 50er Jahren eingesetzt.
Links: die S-förmig gebogene, schwarze Metall-Kurbel mit breitem, gutgreifigem Buchenholzgriff.
Rechts: Die Schnittbreite ist an dem Schieber stufenlos einstellbar und mit einer urigen Rändelschraube feststellbar.

Links: Die klappbare, schwarz lackierte Feststellschraube aus Metall ist
zur Befestigung der Brotmaschine an einer Tischplatte oder überstehenden Kommodenoberfläche.
Rechts: Das dreieckige Metallhäkchen am Rand der beweglichen Auflage
verhindert das seitliche Wegrutschen der Brotmaschine beim Schneiden. Zusammengeklappt nimmt
die Brotmaschine weniger Platz ein (h: 25 b: 29 t: 19 cm), obwohl es schade
wäre, so ein schönes Stück in den Schrank zu verbannen ...
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